Kein Bild
Allgemein

Die Klinik-Kata® der Veränderung

Private Konzerne koppeln sich von der ökonomischen Realität ihrer freigemeinnützigen und kommunalen Wettbewerber zunehmend ab. Was aber ist anders in dieser Welt? Was ist so geheimnisvoll, so besonders, dass es nicht einmal erfolgreich nachgeahmt werden kann? Und gibt es keinen anderen Weg als der der Nachahmung? Krankenhausführung hat fünf Merkmale zu erfüllen. Ich nenne sie die fünf Paradigmen der Krankenhausführung – die Klinik-Kata® der Veränderung. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie zwar grundlegende Bedingungen für das Funktionieren des Systems Krankenhaus darstellen, nicht aber Lösungen vorgeben. Führung bedeutet eben nicht, erfolgreiche Lösungen anderer zu kopieren, sondern eigene Antworten auf die drängenden Fragen von Erfolg oder Misserfolg zu geben. Es gilt Wahlmöglichkeiten zu schaffen. Dazu ist ganz sicher ein Perspektivenwechsel auf das eigene System Krankenhaus nötig, wie es funktioniert und wie es sich verändern lässt. [lesen Sie mehr]

Dieses Bild ist leider gerade nicht auffindbar
Allgemein

Was kann ich tun, um mehr meiner Zeit am Patienten zu verbringen? Verschwendungsreduzierung in 3 Stufen

Der Verschwendungsbegriff hilft uns, Potenzial zur Verbesserung zu identifizieren. Alles, was nicht wertschöpfend ist, lohnt es, auf Verbesserung hin zu untersuchen. Kann die Dokumentation vereinfacht werden? Kann das Material näher an den Patienten gebracht werden? Kann ein Warten auf den fehlenden Arzt bei der Visite reduziert werden? Können Doppelarbeiten durch Absicherungen vermieden werden? Können Transporte zur Diagnostik durch bessere räumliche Anordnung reduziert werden? [lesen Sie mehr]

Dieses Bild ist leider nicht auffindbar.
Allgemein

Ein Leben ohne Zielvereinbarung – der ganze Text zum Download

Das unternehmerische Ziel einer Zielvereinbarung besteht darin, Wirkung zu erzielen und Ziele zu erreichen. Heutige Zielvereinbarungssysteme erfüllen diesen Zweck nicht. Sie erzielen zwar Wirkung, aber nicht die, die wir wollen. Sie erzielen widersprüchliche Ergebnisse. Sie sind keineswegs so zielführend und eindeutig sinnvoll, wie uns das Mainstream-Management dies einmal mehr suggeriert. In diesem Beitrag werde ich mich deshalb damit beschäftigen, wessen Gedankenwelt Zielvereinbarungssysteme eigentlich entspringen, welche Wirkungen tatsächlich eintreten, welches Menschenbild ihnen zugrunde liegt und wie eine Welt aussehen könnte, die auf Zielvereinbarungen gänzlich verzichtet – ohne dass wir gleich ziellos wären. Können wir sie (noch) nicht abschaffen, sollten sie zumindest neuen Regeln folgen. [lesen Sie mehr]

Kein Bild
Buchempfehlungen

Kollektive Intelligenz Teil 2 – die öffentliche Arena

Nachdem Rainer Molzahn sich in Teil 1 seiner Blogreihe „Kollektive Intelligenz – eine Definition“ angeschaut hat, was genau das Kollektive an kollektiver Intelligenz ist, spezifiziert er im 2. Teil die Eigenschaften der öffentlichen Arena einer Gruppe, die förderlich sind für eine intelligente Meinungsbildung der Gruppe. [lesen Sie mehr]

Kein Bild
Allgemein

Kollektive Intelligenz Teil 1 – eine Definition

Gemeinsam schlauer – Was ist kollektive Intelligenz? Manche halten es für ein weiteres in der langen Reihe von Business-Schlagwörtern, manche sehen darin nichts anderes als eine Neuauflage von Teamwork-Romantik der frühen Neuzeit, andere sehen sich gar ideologisch herausgefordert in ihrer Anbetung individueller Kreativität. Deshalb jetzt unsere Reihe: Kollektive Intelligenz, eine Definition. [lesen Sie mehr]

Dieses Bild ist leider nicht auffindbar
Allgemein

Neue Aufgaben für Personalentwicklung – die Zeiten ändern sich

Die Zeiten ändern sich, nicht nur für Krankenhäuser – sondern für ihre Personalentwicklungsabteilungen gleich mit. Ihr Wert orientierte sich bisher eher am Umfang des Fortbildungskataloges, der Anzahl der Teilnehmer oder Weiterbildungstagen – selten an klaren Zielen der Unternehmensführung. [lesen Sie mehr]