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Rettung für die Rettungsstelle

Menschen in Not erleben Rettungsstellen heute als Ort des Wartens und des Zuständigkeits-Wirrwars. Sie haben aber keine andere Wahl, wenn die ambulante Notfallversorgung ihren Aufgaben immer weniger gerecht wird. Krankenhäuser erleben ihre Ambulanzen überwiegend als defizitäres, personalintensives, unplanbares schwarzes Loch, das unabwendbar den zunehmenden Patientenstrom bewältigen soll, aber kaum kann. Die organisatorischen Probleme werden manches Mal mit einem erhöhten Personaleinsatz überdeckt oder mit Neubauten verkleistert. Warten wird für Patient_innen dann vielleicht angenehmer, aber nicht weniger. In einer herkömmlichen Rettungsstellenorganisation verbergen sich ungeahnte Verbesserungs- bzw. Qualitäts- und Effizienzpotenziale. Sie lassen sich aber auf den herkömmlichen Wegen nicht heben. Wie es gehen kann, davon soll dieser Beitrag handeln. [lesen Sie mehr]

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iPoP Tagung in Düsseldorf: Wie ausgereift sind Ihre prozessbasierten Betriebskonzepte?

Am 26.3. und 27.3.2015 veranstaltet die Initiative ProzessOrientiertesPlanen (iPOP) für Manager im Gesundheitswesen in den Räumen des Universitätsklinikums Düsseldorf eine 2-tägige Tagung zum Thema: Wie ausgereift sind Ihre prozessbasierten Betriebskonzepte? Das Ziel: Anregungen geben für Manager im Gesundheitswesen, um zu einem optimalen Betriebsergebnis und zu Kompetenz in der Betriebsplanung beim Bau und beim Betrieb von Krankenhäusern zu gelangen. [lesen Sie mehr]

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die Zukunft der Krankenhäuser – ein Unternehmen ist selten besser als seine Führung

Jetzt ist auch der 2. Teil erschienen: Seit 10 Jahren nun bereinigen und professionalisieren Krankenhäuser ihre bis dahin überdimensionierten Strukturen. Sie arbeiten dabei mit Führungs- und Organisationsmodellen aus den 70er und 80er Jahren. Eine Zeit, die es schon längst nicht mehr gibt. Es gelten neue Regeln. Aber es gibt Vorbilder für neue Führungsmodelle, in denen Ärztinnen und Ärzte eine zentrale Rolle für die Unternehmensentwicklung spielen werden. In der nächsten Dekade könnte sich dadurch die Krankenhauslandschaft wieder völlig neu ordnen. Wer mehr über die Zukunft deutscher Krankenhäusern wissen möchte, der wage einen Blick zurück in die Zukunft.

Die Marburger Bund Redaktion: „Ärzte müssen in die Gestaltung der Veränderungen im Krankenhaus stärker eingebunden werden. Sie sollten sich die entsprechenden Kompetenzen aneignen. Das meint Jörg Gottschalk und gibt in diesem ersten Teil seines Artikels zunächst einen Rückblick.“ [lesen Sie mehr]

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Zukunftsweisende Führung im Krankenhaus

Wie wird man gemeinsam klüger, und wie macht das einen dann wieder auch einzeln schlauer? In Zeiten, in denen es nicht reicht, ‚einfach‘ seine Rolle zu spielen, muss man es als Person wagen, über sie hinauszuwachsen. Anders bekommt man Veränderung und Erneuerung nicht hin. Wenn Sie in einer Leitungsfunktion in einer Krankenhausorganisation sind, dann sind Sie – als Person – der Flaschenhals der kollektiven Intelligenz Ihres Verantwortungsbereichs. Das Ganze kann nicht klüger sein als Sie es befördern und ertragen. Und darin liegt Ihre persönliche Herausforderung: eine Führungskultur zu schaffen, die durch ein neues Verhältnis von Rolle und Person Sie alle besser macht. [lesen Sie mehr]