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Buchempfehlungen

Tough Love – Führen ist Beziehungsarbeit

Tough Love – Führen ist Beziehungsarbeit. Ständig.

Die Kernaussage: Führung ist eine Beziehung, oder sie ist gar nichts.
Was macht diese Beziehung aus? Was sind ihre Voraussetzungen, was ist ihre Essenz? Was sind ihre Auswirkungen und ihre Rückwirkungen? Wie kann man lernen, solche Beziehungen herzustellen und zu pflegen?
Das Versprechen: Die Führungsbeziehung kann der entscheidende Faktor dafür sein, dass das Beste in jedem Einzelnen zum Vorschein kommt – und sich mit dem Besten der anderen verbindet. So dass man gemeinsam wirklich besser ist als allein.
Die Botschaft: Damit Führung dies bewirken kann, braucht es Tough Love. [lesen Sie mehr]

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Ärzt_innen in Führung – was fehlt ist nicht der Wille

Es handelt sich um ein durchaus heikles Feld, auf das ich mich jetzt begebe. Vorsicht Glatteis! In doppelter Hinsicht: Nicht wenige meiner (früheren) Geschäftsführerkolleginnen und -kollegen fühlen sich von Chefärztinnen und Chefärzten in ihren konkreten Bemühungen, ihre Kliniken wirtschaftlich zu stabilisieren, unzureichend unterstützt und suchen deshalb alternative Wege, ihre Organisationen zu verändern. Wenn ich infrage stelle, ob es Ärztinnen und Ärzten in diesen Fällen wirklich an dem Willen zur Kooperation und Veränderung fehlt und oder ob es ihnen „lediglich“ an speziellen Kompetenzen mangelt, trete ich vielleicht einer ganzen Berufsgruppe zu nahe. [lesen Sie mehr]

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5 Kompetenzen – Führen, Steuern und Verändern in der Medizin

In den letzten Jahren haben sich aus meiner Arbeit mit Managern/Managerinnen, Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegenden 5 zentrale Kompetenzfelder herauskristallisiert, die ich als entscheidend und praxiszentriert erlebe. Entscheidend, weil sie aus meiner Erfahrung den tatsächlichen Anforderungen an Führungskräften am nächsten kommen. Praxiszentriert, weil sie jenseits des Wissens-Mainstreams tatsächlich effizient erlernbar und konkret umsetzbar sind. Jedes Kind braucht einen Namen. [lesen Sie mehr]

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In Führung gehen – ärztliche Führung als Nebenjob?

Die Erwartungen an leitende Ärztinnen und Ärzte sind hoch. Was dann auf der Verhaltens-Oberfläche als Widerstand empfunden wird, ist selten das Ergebnis einer „Haltung“ oder „Einstellung. Wir wissen aus der Verhaltensforschung, dass nicht nur im Unternehmenskontext das Verhalten von Mitarbeitenden – also auch von Führenden – sehr stark von ihren Fähigkeiten beeinflusst wird. Wer also am Verhalten etwas verändern möchte, der muss zunächst bei der Entwicklung der Kompetenzen und Fähigkeiten ansetzen. Ärztinnen und Ärzte werden in der Regel für ihre medizinische Kompetenz ausgewählt, für ihren Bekanntheitsgrad, manchmal wird die Frage nach sozialer Kompetenz gestellt. Die tatsächlichen Anforderungen an ihre Führungsrolle aber sind ganz andere. [lesen Sie mehr]

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Andreas Scholz ist neuer Kooperationspartner von Nordstern BC!

Liebe Leserinnen und Leser, Krankenhäuser werden auf Dauer erfolgreich sein, wenn ihre Führungskräfte über herausragende Führungs-, Organisations- und Veränderungskompetenzen verfügen und sie in ihrer Arbeit gezielt und höchst individuell unterstützt werden. Erfolg ist, wenn Strategie, Führung und [lesen Sie mehr]